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7/19-juli: so war der monat

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07.08.2019

Diesen Monat bleibt mir nicht viel zu berichten, was schlicht und einfach daran liegt, dass Franzi und ich den größten Teil des Julis auf der im Indischen Ozean, irgendwo zwischen Madagaskar, Mauritius und den Seychellen gelegenen französischen Insel LaRéunion verbrachten und Franzi aktuell parallel zu meiner Monatsrückschau gerade einen umfassenden Artikel dazu vorbereitet, auf den ich hier dann schonmal maximal arbeitssparend verweise. Wobei ich auf der anderen Seite wiederum noch mit dem dazugehörigen Shortfilm zu LaRéunion beschäftigt bin, der sich so langsam auf der Zielgerade befindet und mir bei der Auswahl aller Einzeltakes und den tausenden Kilometern, die wir mit unserem Mietwagen so abgerissen haben noch einmal vor Augen führt, was LaRéunion doch für eine unglaublich faszinierende Insel ist, eben weil diese Insel aus einer unfassbar breiten Variation schöpft, was Klima, Flora und Fauna angeht. Und so bietet LaRéunion eigentlich im Kern alles was beispielsweise Island auch bietet, mal vom Eis abgesehen, dafür aber bei konstant verlässlichen Temperaturen– also aktives Vulkanfeeling samt schwarzer Strände mit Lavagestein, riesige Berge, zerklüftete Caps mit 4 Meter hohen Wellen, Korallenriffs, Walen und jeder Menge Haie, unzähligen Quellen, Becken und Wasserfälle, Regenwald und Dschungel ohne Gifttiere und und und... Ein absoluter Geheimtipp – Touristen findet man hier so gut wie nicht – weshalb die Englischkenntnisse auf der Insel auch nur sporadisch vorhanden sind - Französisch sollte man deshalb einigermaßen sprechen können. Also immer schön entweder komplett auf Latein scheißen, oder es mir gleichtun und irgendwann Richtung Oberstufe Latein Französisch untergeordnet noch zusätzlich dranhängen. Sprich irgendwann ab Klasse 9 oder so - Keine Ahnung, ist lange her und außerdem stehe ich ja jetzt auch gefühlt auf der anderen Seite - aus Schülersicht dunklen Seite der Macht - allerdings wohl mit maximalen Lichtanteilen. So erzählt man es sich jedenfalls. Ein weiterer Lichtblick war dann defintiv auch unser Besuch bei Trace FM La Réunion, dem coolsten French Dancehall/Trap Sender auf der Insel, der auch seine Hauptstadt Paris ganztägig mit der Musik beschallt, die man in deutschen Radios so wohl hier nie hören wird und der uns kurzerhand einlud, nachdem wir uns ja nun etwas länger auf der Insel aufhielten. Und so durften Franzi und ich eine Playlist aus unseren fünf favourites, was  French Trap Songs angeht, zusammen stellen, die dann über den Tag verteilt liefen. Coole Sache, der Sender fand unsere Auswahl jedenfalls stark und so drehten wir das Radio unseres Peugeots knapp viermal so laut wie die täglich zu übertönende Klimaanlage und fünfmal so laut, wenn ein Song unserer Playlist mit Ankündigung kam. Insgesamt bekamen wir allerdings nur zwei von ihnen mit, weil wir an diesem Tag die meiste Zeit irgendwo im Regenwald herumkletterten. Leider hatte sich unser Tauchtrip mit den Walen an unserem gebuchten Termin samt Ausweichtermin komplett zerschlagen, weil die Wellen in der zweiten Woche so dermaßen hoch waren, dass niemand mit seinem Boot hätte rausfahren können. Heißt: Wale und Haie stehen noch immer ganz oben auf unserer Liste für das kommende Jahr. Schließlich werden wir diese nicht in der kommenden Woche, die wir irgendwo entspannt hinter Hamburg an der Nordsee verbringen werden, vorfinden. Dafür wohl viel Regen, Wind, kühlere Temperaturen und einen schönen Seegang. So wie ich die Nordsee mag - also alles gut.

 

Was war noch?: Ach ja, es gab eine neue Autobatterie für mich - denn gerade als ich mich nach unserem LaRéunion Trip versuchte hinters Steuer zu klemmen, tat sich beim Schlüssel drehen genau gar nichts. Kurzes irres Blinken der Elektronik, das mehr ein Flackern war und - Wieder aus! Großartig – 2 Tage später und 187,91 inklusive Einbau weniger tat sich beim Schlüssel drehen wieder was und ich versprach meinem sonst sehr zuverlässigen VW Golf ihn nicht nochmal rund 2 Wochen Mutterseelenalleine irgendwo rumstehen zu lassen. Das hatte er wohl nicht verkraftet.

 

Ein, zwei ausgeschlafene Tage später schrieben mich dann die ersten unserer Schule nun nicht mehr angehörige, also ehemalige Schüler meiner Abschlussklasse an, wann ich gedenke, denn wie versprochen das gemeinsame Abschlussvideo unserer Abschlussfahrt nach Berlin online zu stellen, so dass sie es doch bitteschön wieder und bis in alle Ewigkeit konsumieren und sich daran erfreuen könnten... Ich verstand und lud, parallel die ersten Schnitte für unseren LaRéunion Trip selektierend, das Video aus Berlin hoch und erhielt ein zufriedenes, breit angelegtes digitales Danke aus Emojis ... Das Video könnt ihr euch alle genau hier auch nochmal anschauen falls ihr es noch nicht getan habt oder neugierig seid. Viel Spaß und bis nächsten Monat.

 

 

 

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   von Matthis/Category: BLOG