12/18-Dezember: so war der monat

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27.12.2018

Achtung! Rhetorische Frage: „Welcher ist der stressigste Monat?“ Richtig - der Dezember. Im Dezember kommt einfach alles zusammen. Advent, Adventskalender, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsessen und dazu noch der ganz normale Wahnsinn, den jeder von uns täglich zu bewältigen hat. Dabei sollte man eigentlich meinen, dass wir alle, dem Einzelhandel sei Dank, früh genug vorgewarnt seien. Denn Schokoladenweihnachtsmänner, die übrigens alljährlich extravaganter und teurer werden, sowie 423 unterschiedliche Sorten von Lebkuchen und Spekulatius sind gefühlt seit 45 Wochen in jedem Supermarkt erhältlich und unübersehbar in der Quengelzone platziert. Und somit hat selbst auch der allerletzte Weihnachts-Hasser keine Chance, diese Abteilung zu umgehen, zumindest dann nicht, wenn er an der Kasse vor hat zu zahlen und nicht durch geheime Hinterausgänge ganz nach dem Motto „Lauf Forrest, lauf“ versucht, zu flüchten.

 

Hier schließt sich auch gleich mal ein weiterer Weihnachtswahnsinnskreis, der bei all den unzähligen Weihnachtsfilmen beginnt und grundsätzlich bei den „Drei Haselnüssen für Aschenbrödel“ endet. Ich persönlich bin bekennender und geständiger Fan des Märchens und betitele es hiermit gerne auch als mein persönliches Lieblingsmärchen, Matthis hingegen zählt zwischenzeitig schon, wie oft während des Märchens die typische Aschenbrödel-Melodie läuft, belustigt sich über „Anspielungen für Erwachsene“ und rechnet an der Uhr aus, wann genau das Aschenbrödel auf der Tanne sitzt, um nicht schon zu Beginn der Verzweiflung nah zu sein. Spoiler: Es sind ziemlich genau 45 Minuten nach Start! Weitere Highlights sind natürlich das letzte Einhorn, das Wunder von Manhattan, Forrest Gump, Santa Claus und und und....

 

Sobald jedoch die ersten Ankündigungen für Herr der Ringe laufen ist es spätestens an der Zeit, sich erstens um die letzten Geschenke zu kümmern und zweitens sich konkrete Gedanken um das Weihnachtsessen zu machen.Trotz guter Planung brachte mich das Weihnachtsessen dieses Jahr gefühlt an den Rand des Wahnsinns. Da meine Wahl auf die traditionelle Weihnachtsgans fiel- war die Gans groß, die Vorbereitungen größer und der Stress mit dem Ganzen am Größten. Zu meiner Erleichterung gelang mir der Vogel dann glücklicherweise so wie ich mir das vorgestellt hatte, war lecker und die Küche sah danach aus wie ein Schlachtfeld, so wie sich das gehört - wo wir wieder bei Frodo und seinen Gefährten wären. Die kommenden Tage hieß es dann zum Glück nur noch bekocht werden:-)

 

Jetzt wo die Weihnachtsfeiertage allmählich geschafft sind, setzt zumindest erstmal kurzzeitig die Normalität ein, zumindest bis Silvester seine Schatten voraus wirft und immer näher rückt, so wie in diesem Jahr auch der Big Ball auf dem Times Square für uns, der diesmal ja auch unsere individuellen, zuvor auf der legendären Wishing Wall formulierten Wünsche für das kommende Jahr 2019 mit Mllionen weiterer Schnipsel bereit hält und über unseren Köpfen ausleert. Bis dahin heißt es Küche aufräumen, Koffer packen, Haus-Sitter einweisen und Matthis davon abhalten nicht ganze Tage und Nächte mit neuen musikalischen Projekten zu verbringen und diverse Dj-Sets zusammen zu schrauben.

 

 

In diesem Sinne....Guten Rutsch!

 

 

 

Bis 2019:-)

 

 

 

    OUR STYLE .OUR ATTITUDE .

 von Franzi/Category: SO WAR DER MONAT