so war der monat

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6/19-juni: so war der monat

Und da Oma Erna zwar ein bisschen Arthrose und ab und an mal nen Rheumaschub in den Gelenken und nicht im Gehirn hat, konnte sie mir über so einige Sommer und lange Winter berichten, sowie von einem deutlich wahrnehmbaren Temperaturanstieg und einer Verschiebung der Jahreszeiten. Zeitgleich dachte ich mir, dass es umgekehrt nicht schlecht wäre ,wenn der den Klimawandel konsequent leugnende amtierende amerikanische Präsident Arthrose und Rheumaschübe eben nicht im Gehirn, sondern auch wie Oma Erna eher in den Knochen hätte. Wäre cooler- auch fürs Klima.


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5/19-mai: so war der monat

Hatte es nicht – dafür aber einen Effekt auf die CDU selbst, die sich stellvertretend in peinlichst-hilfloser Art und Weise durch ihre CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, AKK (was mich immer an ein russisches Maschinengewehr erinnert) abgekürzt, eben zu genau diesem Video äußerte – und darüber hinaus mal gleich noch rhetorisch ähnlich schwer geladen wie die Kalaschnikow die Meinungsfreiheit insgesamt angriff und diese stark verwundete. Dabei hätte sie doch wissen müssen, dass Meinungsfreiheit nicht regulierbar ist.


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4/19-april: so war der monat

Und während ich ihr für diese Aussage gerade den Puls fühlen wollte, hielt sie mir bereits ihr IPhone mit der Live-Meldung unters Gesicht und wir schauten uns den Rest später fassungslos vor Ort an, nachdem wir super schnell reagierten und allen anderen längst mit der Metro voraus waren. Da stand plötzlich die wichtigste und schönste Kirche weltweit in Flammen und wir mit halb Paris vor Ort unter Schock. Am Vortag noch filmte ich Notre Dame in perfektem Licht für unseren Shortfilm und jetzt hielt ich die Kamera noch einmal zitternd, sauber zu filmen versuchend für unser Archiv und zur Komplettierung unseres Shortfilms in Richtung Notre Dame.


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3/19-märz: so war der monat

Und weil uns die Briten mit ihrem Brexit gerade gehörig auf den Sack gehen, planen Franzi und ich draußen auf der Gartenterrasse gerade schonmal unseren nächsten Besuch von Freunden in Paris und trinken einen Pimm`s Cup auf die letzten gezählten Tage von Theresa Mary May. Zum Wohl...



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2/19-februar: so war der monat

Da kam der Februar über den ich hier mit etwas Abstand als Nachtrag berichte nach einer großartig erholsamen kurzen Winterpause mit halbierter Arbeit in New York und mehr Schlaf als gewöhnlich doch getarnt als fieser Scheißmonat um die Ecke und brachte so Einiges durcheinander. Aus diesem Grund werden ihm hier auch keine ganzen Sätze meinerseits zugebilligt, wohl aber entsprehend seiner Dauer 28 Gegensätze und ein großer Mittelfinger.


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1/19-januar: so war der monat

Nachdem wir unsere Blog-Aktivität und unseren Stoffwechsel nach einem unfassbaren Jahr 2018 in der kalten Jahreszeit nach Ablieferung der Monatsrückschau Dezember komplett runterfuhren und unsere wohlverdiente Winterpause nach New York in den 15.Stock des Hilton in Midtown mit direkter Nähe zum Times Square und Rockefeller verlegten, wird diese hier nun offiziell unter euch, mit euch, durch euch als beendet erklärt. Wir sind frisch erholt durch unsere kurze Auszeit von der sich immer weiter rasant drehenden SocialMedia-Welt. Und natürlich voll gepackt mit Ideen, Eindrücken, Fotos und einem grandiosen Shortfilm aus New York....


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12/18-dezember: so war der monat

Hier schließt sich auch gleich mal ein weiterer Weihnachtswahnsinnskreis, der bei all den unzähligen Weihnachtsfilmen beginnt und grundsätzlich bei den „Drei Haselnüssen für Aschenbrödel“ endet. Ich persönlich bin bekennender und geständiger Fan des Märchens und betitele es hiermit gerne auch als mein persönliches Lieblingsmärchen, Matthis hingegen zählt zwischenzeitig schon, wie oft während des Märchens die typische Aschenbrödel-Melodie läuft, belustigt sich über „Anspielungen für Erwachsene“ und rechnet an der Uhr aus, wann genau das Aschenbrödel auf der Tanne sitzt, um nicht schon zu Beginn der Verzweiflung nah zu sein. Spoiler: Es sind ziemlich genau 45 Minuten nach Start!



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11/18-november: so war der monat

Eigentlich wäre ich, gerade mit dem Blick auf die Spritpreise, froh über jede Form von „nass“ von oben gewesen, aber an besagtem Morgen zweifelte ich an dem Herrn dort oben, denn entweder gab es dort ein Problem mit Inkontinenz oder die Nachricht vom Arche-Bau erreichte mich nicht rechtzeitig. Es war dunkel, es war kurz vor 7 Uhr, es schüttete und mein Auto machte ein definitiv nicht überhörbares lautes Geräusch. Erwartet hatte ich genau diese Situation irgendwie schon 7 Monate zuvor, denn meine Auto-Odyssee begann bereits im Mai mit nagelneuen Bremsen.


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10/18-oktober: so war der monat

Und wenn ich mich irgendwann mal wieder in einer aufrichtigen Bad-Taste-Stimmung befinde, werde ich gegebenenfalls mal zwei-drei Fotos aus dieser Zeit von mir, der obligatorischen Raver-Glatze und der Stimmung, die damals herrschte hier auf dem Blog veröffentlichen - Aus der Zeit also, bevor die Love Parade komplett im Kommerz erstickte, der Techno Viking die Rosenthaler Straße im Zuge der Fuckparade zerhackte und über die Grenzen Berlins hinaus ungewollten Kult-Status erlangte oder aber irgendwelche Vollidioten auf die sinnentleerte Idee kamen, die Love Parade in eine Scheiß-Stadt wie Essen zu verlegen...


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9/18-september: so war der monat

Eines der großartigsten Zitate ever aus einem der stärkeren deutschen Filme, das in gleich zwei meiner musikalisch viel genutzten Räumlichkeiten at home hängt und das man eigentlich auch nur in großartiger Weise rezitieren kann, es sei denn man ist Ex-DSDS-Retorten-Sänger, bei dem sich die Anfangsbuchstaben des Vor-und Nachnamens auf WW zusammenkürzen lassen. Dann sollte man einfach lieber die Fresse halten...



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8/18-August: so war der monat

Genau so klar wurde mir aber auch mal wieder, dass der von heute in der Vergangenheit aus gesehene noch 2 Wochen in der Zukunft stattfindende Zug der Liebe Ende August in Berlin zwar cool ist, grundsätzlich aber die Love Parade wieder reanimiert und zurück nach Berlin – und nur nach Berlin- gehört. Punkt.


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7/18-Juli: so war der monat

Plötzlich herrschte helle Aufregung, die wir hinter der Dj-Kanzel zunächst nicht deuten konnten – aber plötzlich standen genau 52 spanische Frauen und Männer, eine komplette Hochzeitsgesellschaft vor uns, die in dieser Nacht Zwischenstopp auf Summer Island für die Hochzeit am morgigen Tag machte und dann weiter flog.


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6/18-Juni: so war der monat

Jetzt mussten wir nur noch eines der Mini-Spielfelder irgendwo in der Nähe finden, und zwar ein möglichst intaktes ohne Graffitti, durchgeschnittene Netzte oder anderweitige Monsterlöcher in den Netzen. Damit schied das Mini-Spielfeld hinter meiner Schule schonmal in der Vorrunde aus dem Turnier aus. Dabei wäre es in jeglicher Hinsicht so naheliegend gewesen.



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5/18-mai: so war der monat

Dann hoch in den fünften Stock, Tür auf, Koffer abgestellt, die riesigen Flügeltüren geöffnet und erstmal alle versammelt raus auf den Balkon: die stickige Pariser Luft der Nachmittagshitze raus lassen und die von hier großartige Aussicht aufs Montmartre- Viertel genießen. Durchatmen. Ankommen.


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4/18-April: so war der monat

Am Flughafen dann raus aus dem Shuttlebus, schnell das Gepäck holen und als erstes zu Joe & the Juice-einer Art Hardrock-Cafe mit lauter Standard Rockmusik. Egal -Highway to hell ließ uns dann auf einen Kaffee und mich als Coke zero Junkie eben auf selbige in die Bar einkehren und darüber nachdenken, dass wir kurz vor Ende des Highways ja nochmal die Kurve kriegten.


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3/18-März: so war der monat

Im Kern ging es darum, dass der an die Patienten von den stets wirtschaftlich agierenden Krankenkassen verabreichte Dreifach-Impfstoff gegen die sich aktuell vermehrt im Umlauf befindlichen Influenza-B-Viren der sogenannten Yamagata-Linie ungefähr so ergiebig ist wie eine vorgeschriebene Mindestmengenangabe Cornflakes an einem hungrigen Morgen. Also maximal unergiebig.